Bei Wohnungen zählt mehr als die Adresse.
Geschoss, Treppenhaus und die Nutzung der Räume können den Ablauf beeinflussen. Sagen Sie uns deshalb nicht nur, in welchem Teil Berlins Ihr Vorhaben liegt, sondern auch, wie der Arbeitsbereich erreichbar ist.
Wenn eine Wohnung während des Ausbaus bewohnt bleibt, müssen Arbeitsbereiche, geschützte Wege und mögliche Abschnitte besprochen werden. Ein fester Einzugstermin oder andere Betriebe vor Ort gehört ebenfalls in die erste Abstimmung.
Ihre Berliner Besichtigung vorbereiten.
- Postleitzahl und Ortsteil angeben; die genaue Adresse wird zur Terminabstimmung geklärt.
- Geschoss und Aufzugnutzung beschreiben.
- Fotos des Bestands und grobe Raummaße zusammenstellen.
- Zugang zur Wohnung und Freiräumen der Arbeitsbereiche klären.
- Bereits geplante Elektro- oder Sanitärarbeiten nennen.
- Bei gemeinschaftlich genutzten Wegen notwendige Abstimmungen vorab berücksichtigen.
Einzelne Räume oder zusammenhängender Ausbau?
Für neue Böden, Fliesenflächen oder glatte Wände können Sie einzelne Leistungen anfragen. Wenn mehrere Arbeiten zusammenkommen, betrachten wir die Übergänge gemeinsam: Was muss zuerst fertig sein, welche Flächen bleiben geschützt und welche Entscheidungen fehlen noch?
Ihr Wunsch ist der Ausgangspunkt. Bei der Besichtigung können sich aus dem Bestand andere sinnvolle Schritte ergeben. Diese stimmen wir mit Ihnen ab, statt den Umfang stillschweigend zu verändern.
Anfahrt und Besichtigung in Berlin.
Kostenfreie Besichtigungen gelten im 50-km-Umkreis des Betriebsstandorts. Wir prüfen anhand des Projektorts, ob diese Regel für Ihre Adresse greift. Aus der Bezeichnung „Berlin“ allein ergibt sich keine pauschale Zusage zur Kostenfreiheit.
Auf die Anfrage folgt eine persönliche Rückmeldung, danach ein vereinbarter Besichtigungstermin. Das Angebot entsteht anschließend. Kleine Reparaturen werden vor einer Zusage persönlich eingeordnet.
Ihr Berliner Vorhaben konkret anfragen.
Nennen Sie zunächst Postleitzahl, betroffene Räume und Ihre gewünschten Veränderungen. Wenn andere Fachbetriebe bereits eingeplant sind, geben Sie deren Aufgaben und Termine mit an. So können wir bei der ersten Rückmeldung gezielt auf offene Punkte eingehen.
Häufige Fragen. Klar beantwortet.
Arbeitet SHAAD auch in einer bewohnten Berliner Wohnung?
Grundsätzlich kann ein Vorhaben in genutzten Räumen besprochen werden. Freie Arbeitsbereiche, Zugang, Schutz und mögliche Abschnitte müssen vorab geklärt werden.
Ist die Besichtigung in ganz Berlin kostenlos?
Nicht automatisch. Maßgeblich ist der 50-km-Umkreis des Betriebsstandorts. Ihren Projektort prüfen wir bei der Abstimmung.
Brauche ich für das Angebot genaue Quadratmeter?
Grobe Maße helfen. Wenn diese fehlen, können Sie die Anfrage trotzdem starten und Maße später ergänzen. Das Angebot entsteht nach der Besichtigung.
